3. Pulheimer Bildungsfachtag

Bildung braucht Persönlichkeit  – wie Lernen gelingt

Samstag, 17. März 2018, 9:30 – 15:00 Uhr
im Kultur- und Medienzentrum Pulheim,
Steinstraße 15, Pulheim

Zeitlicher Ablauf

09:30 Uhr

Ankommen

10:00 Uhr

Eröffnung

Herr Bürgermeister Frank Keppeler

10:10 Uhr

Rückblick auf den 2. Pulheimer Bildungsfachtag

Frau Gabriele Busmann, Bildungsmanagement, Stadt Pulheim

10:20 Uhr

Die Bedeutung non-formaler und informeller Lernorte für die Bildungslandschaft

Herr Professor Dr. Ulrich Deinet, Hochschule Düsseldorf

11:15 Uhr

Fishbowl-Diskussion „Was war in meiner persönlichen (Bildungs-) Biografie wichtig? – Was bedeutet das für die Planung und Gestaltung von Lernorten in Pulheim heute?“

  • Uwe Zaar – Beigeordneter der Stadt Pulheim
  • Marion Bauer – Geschäftsführerin des KreisSportBund Rhein-Erft e. V.
  • Simon Blens – Bund der Deutschen Katholischen Jugend Pulheim
  • Ruth Hartmann – Leitung Jugendamt der Stadt Pulheim

Moderation: Alexander Mavroudis

12:00 Uhr

Pause (mit Imbiss)

12:45 Uhr

Workshops (parallel)

1. Lernen durch Bewegung

Bewegungs- und Spielerlebnisse ermöglichen unmittelbare Erfahrungen und decken wichtige Entwicklungsbereiche ab. Bewegungsspiele fördern die Wahrnehmungsfähigkeit sowie die physische und motorische Entwicklung von Kindern ebenso wie die Weiterentwicklung der emotionalen und sozialen Kompetenzen. In unserem Workshop gehen wir auf diese Themen auf der Grundlage eines filmischen Inputs ein. Außerdem werden exemplarisch kleine Bewegungseinheiten vorgestellt und Impulse für die pädagogische Praxis gegeben.

Jutta Maroscheck – KreisSportBund Rhein-Erft e. V.

2. Lernen im Freiraum

Der Workshop regt an, über die Bedeutung von Räumen und deren Gestaltung für die Entwicklung einer „gebildeten“ Persönlichkeit nachzudenken. Es werden Ideen und Anregungen gesammelt, wie in der Kooperation von Schule und Jugendhilfe der „Raum“ als Bildungsfaktor genutzt werden kann. Dabei wird auch die Frage bearbeitet, wie Bildungs-Räume so gestaltet werden können, dass sie Lernen ermöglichen.

Simon Blens – Offene Jugendarbeit Pulheim, Caritasverband für den Rhein-Erft-Kreis
Christoph Loebermann – Gesamtschule Pulheim

3. Lernen durch Engagement

Fast 15 Mio. Menschen engagieren sich in Deutschland in ihrer Freizeit in Kultur, Politik, Jugendarbeit, Kirche oder Sport. Dieses Engagement ist insbesondere bei Kindern und Jugendlichen oftmals prägend für die eigene Bildungsbiographie. Auf der Basis eines kurzen inhaltlichen Inputs zum Thema Engagement im Kindes- und Jugendalter werden in diesem Workshop die Chancen und Möglichkeiten von „Lernen durch Engagement“ gemeinsam diskutiert und der Bogen geschlagen zu den Möglichkeiten, die sich konkret für Kinder und Jugendliche z. B. in Schülervertretung, Jugendpolitik oder Jugendverbandsarbeit bieten.

Ines Conrady – Jugendamt der Stadt Pulheim, gemeinsam mit dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend Pulheim

4. Lernen durch Begegnung

Was wir gelernt haben, ist untrennbar mit dem wo, wie und von wem, mit der menschlichen Begegnung verbunden. Konkretisiert durch interessante Praxisansätze wie das Pulheimer FUKS-Projekt möchten wir mit Ihnen erörtern, wo wir Bildung durch Begegnung „herstellen“ können, welche bildende Rolle interkulturelle, interreligiöse Begegnungen haben und wie „Bildung durch Begegnung“ in einer digitalisierten Welt funktioniert.

Ruth Hartmann – Jugendamt der Stadt Pulheim
Ceciliah-M. Kapilya – Neue Brücke e. V.
Andrea Mevissen, Karin Lindner, Karin Hensl – Steuergruppe FUKS-Projekt

14:20 Uhr Abschlussplenum (Bericht aus den Workshops)
15:00 Uhr Ende

„Das habe ich beim Sport gelernt“
Begleit-Ausstellung des Landessportbundes NRW im Foyer des KMZ
www.beim-sport-gelernt.de

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Anmeldung

Über das nachstehende Formular können Sie sich für die Teilnahme am Bildungsfachtag anmelden. Eine Anmeldebestätigung versenden wir an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse.

Anmeldeschluss (online): 28. Februar 2018

Ich möchte an folgendem Workshop teilnehmen:

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